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Wie auf diesen Seiten hinreichend ausgeführt, findet die imagami-Struktur und ihre spirituellen Funktionen seit Jahrtausenden eine gezielte Anwendung. In den indischen Yantras wird sie z.B. auch zu Heilzwecken eingesetzt. Mit naturwissenschaftlichen Methoden sind feinstoffliche Heilweisen immer noch nicht nachweisbar und gelten in diesem Zusammenhang als wirkungslos. Trotz ihrer begrenzten Möglichkeiten erhebt die schulmedizinische Heilströmung einen Absolutheitsanspruch. Das geltende Recht stützt ihr Monopol auf Heilmethoden und den daraus resultierenden Markt.
Daher dürfen wir imagami nicht länger als Heilkunst bezeichnen
und uns nicht über die heilsamen Wirkungen von imagami äußern.
Wir sind zu folgendem Hinweis verpflichtet:
*Wichtiger Hinweis
Wissenschaftlich ist die Wirkung von imagami weder erforscht, noch erwiesen. Durch den Gebrauch der hier vorgestellten Praktiken wird keine Heilung versprochen. Die Anwendung ersetzt nicht ärztlichen Rat oder Hilfe. Eine Haftung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die sich eventuell aus dem Gebrauch oder Missbrauch der vorgestellten Methode ergeben können, ist ausgeschlossen.
Auch ein juristisch notwendiger Schritt wie dieser Haftungsausschluss befreit sie nicht von ihrer eigenen Verantwortung für ihre Gesundheit. Verantwortung übernehmen heißt, sich verantwortlich zu entscheiden.
Die hier vorgestellten Bilder und Texte wurden nach bestem Wissen und Gewissen erwogen und erarbeitet. Die Texte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weil imagami eine offene und sich ständig weiter entwickelnde Methode ist, laden wir Sie ein uns ihre Erfahrungen mitzuteilen und in den gemeinsamen Erfahrungsschatz einfließen zu lassen.
„Daran erkenn ich den gelehrten Herrn!
Was Ihr nicht tastet, steht euch meilenfern.
Was Ihr nicht faßt, das fehlt euch ganz und gar.
Was Ihr nicht rechnet, glaubt Ihr, sei nicht wahr.
Was Ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht.
Was Ihr nicht münzt, das, meint ihr, gelte nicht.“
Goethe > Faust