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imagami + Pflanze
Ich habe das Glück, ländlich zu wohnen und den wunderschönen Garten meiner Frau Meela mit seiner erstaunlichen Lebendigkeit und reichen Pflanzenvielfalt vor der Tür zu haben. Deshalb stammen viele Pflanzen, die auf den imagami zu sehen sind, aus meiner unmittelbaren Umgebung. Wenn ich in die Natur trete, erkenne ich Blüten, die bereit sind als imagami zu wirken. Ich nehme eine bestimmte Atmosphäre wahr, versuche diese fotografisch wiederzugeben und daraus ein imagami entstehen zu lassen.
Dazu wähle ich den Teil des Bildes aus, der als Grundlage die Information des späteren imagami trägt. Durch Spiegeln wird die Bildinformation verdoppelt. Weil das optisch gespiegelte Bild immer etwas an Deutlichkeit einbüßt, erfolgt die Doppelung durch den Computer. Das fertige imagami prüfe ich auf seine Klarheit und seine Ausstrahlung. Spüre ich eine besondere Qualität in dem neuen Bild, stellt sich die Frage, ob diese eine nützliche Anwendung finden kann. Das erfordert eine tiefere meditative Erforschung,
bevor an eine Veröffentlichung zu denken ist.
Wie imagami entstehen Auf dieser Seite erzählt Sirtaro Bruno Hahn den Weg einer Blüte bis zu ihrem Erscheinen als imagami. |
Oben: Blick in den Garten von Meela Martina Frechen im oberbergischen Land. Hier wächst die Rose, deren Blüte zu einem bestimmten Zeitpunkt die Bereitschaft signalisierte als imagami zu wirken.
Das Bild der Rose spiegelt den Zauber, der die Blüte umgibt. Das gelbe Dreieck zeigt welcher Bildausschnitt, für das imagami verwendet werden soll. Diese Bildinformation ist die Basis des zukünftigen imagami.
Die Spiegelung vermittelt einen ersten Eindruck von den wirksamen Kräften der späteren imagami.
Ein klares und störungsfreies Ausgangsbild ist die Grundlage für die heilsame Ausstrahlung eines imagami. Jede Pflanze und auch ihre Abbildung enthält eine besondere Information. Eine welkende Blüte kann keine Lebendigkeit vermitteln, daher muss das Ausgangsbild die Natur in ihren aufbauenden Prozessen wiedergeben. Die Bildinformation der Rosenblüte ermöglicht zwei gehaltvolle imagami-Bilder, wobei die äußeren Bildecken jeweils das Zentrum des anderen imagami bilden.
Manchen Abbildungen stehen Worte zur Seite, die die Qualität der Bilder aussprechen. Diese Anregungen zur Anwendung ergeben sich aus einer meditativen Erforschung nach dem Resonanzprinzip und den Erfahrungen aus der Praxis. Die genannten seelischen Befindlichkeiten werden ausgelöst oder verstärkt, wenn man sich den Bildern öffnet.
imagami-nr.002 - Rose:
„Ich bin der Schöpfer meiner Wirklichkeit.“
Schafft Urvertrauen und regt die Eigenaktivität an.
Bei Desinteresse, Antriebslosigkeit und einem verdunkelten Gemüt.
Regt an Verantwortung zu übernehmen und sich durchsetzen.
Stärkt die Ich-Kräfte.
imagami-nr.024 - Rose:
„Formkräfte streben aus göttlicher Quelle.“
Fördert Wachstum und Kontinuität.
Hilft die eigenen Grundsätze zu bewahren.